Best-Practice-Lösungen: der intelligente Lückenschluss zwischen Individuallösung und Standardapplikation

IT-Verantwortliche und Fachabteilungen wissen: Der größte Feind jeden Fortschritts ist das Projekt. Das erklärt auch den inzwischen weit verbreiteten Reflex, in Standardapplikationen zu fliehen, wo noch vor einigen Jahren Individuallösungen verwendet wurden. Die Ernüchterung folgt natürlich auf dem Fuß – bei den Fachabteilungen, wenn klar wird, dass Individualität und Praxisnähe auf der Strecke bleiben, bei den IT-Spezialisten, wenn sie mal wieder neue Inseln und Redundanzen in ihrer Infrastruktur managen müssen.

Und dennoch: Die Zeit der monumentalen, nicht reproduzierbaren Lösungsprojekte ist vorbei. Wenn unsere Kunden heute in Projekte investieren, dann häufig mit dem klaren Anspruch der Roll-out-Fähigkeit in weiteren Unternehmensbereichen. Die Erwartung ist absolut berechtigt, und sie deckt sich mit unserer eigenen Philosophie: Wir arbeiten in unseren Lösungen bereits seit Jahren mit „Best-Practice“-Komponenten – realitätserprobte Module, Musterabläufe und Task-Management-Modelle, die als „Business-Parts“ für die individuelle Integration bereitstehen.

Unterhalb dieser Best-Practice-Ebene sorgt die Anwendungsbasis NE.Businessframe für die Abbildung der zentralen Lösungsintelligenz. Noch ein Stück tiefer macht die NE.Databridge sämtliche anwendungsrelevanten Informationen aus dem gesamten Unternehmen verfügbar. Und oberhalb der Best-Practice-Module bleibt Raum für das kleine, aber alles entscheidende Quäntchen Individualität.

Der Effekt: schlanke, schnelle und kosteneffiziente Projekte ohne Abstriche am Ergebnis. Eben BEST Practice.

download bild

IBM Content Navigator in der Praxis

DOWNLOAD

Enterprise Content Management ist eine Unternehmensaufgabe, die in Zeiten eines explosionsartig wachsenden Aufkommens an Daten und Dokumenten immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die professionelle Speicherung, Organisation, Verknüpfung und Verwendung zentraler Informationen und Unterlagen birgt gewaltige Potenziale: mehr Effizienz, zeitgemäße Arbeitsstrukturen und sichere Geschäftsprozesse. Als erfahrener IBM® Business Partner und ECM-Spezialist entwickelt die nextevolution AG seit Jahren Anwendungen und Lösungen, die diese Vorteile für IBM-Kunden in der Praxis realisieren. Mit dem IBM Content Navigator (ICN) steht Unternehmen jeder Größenordnung heute eine neue Experience Platform zur Verfügung, die die Arbeit mit ECM-Plattformen deutlich vereinfacht. Nie war es leichter, auf komplexe Dokumentenbestände zuzugreifen, Geschäftsprozesse abzubilden und Mitarbeiterteams eine individuell zugeschnittene, hochergonomische Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen.

download bild

PIRAT auf klarem Kurs

DOWNLOAD

Die neue ADAC-Zentrale ist ein Statement. Das vierstöckige Sockelgebäude mit seiner organischen Fassadenlinie umläuft in Sternform das gesamte Areal, an dessen Rückseite der 92 Meter hohe Büroturm mit seinen mehr als tausend Fenstern in 22 Farbtönen die Blicke auf sich zieht. Das vorbildliche Energiekonzept setzt auf einen Mix aus Solarenergie, Geothermie und Fernwärme: hier geht es nicht nur um Repräsentation, sondern auch um Wirtschaftlichkeit – und darum, dass die vorher an sieben Standorten rund um den Münchener Westpark verteilten 2.500 ADAC-Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam arbeiten können. Dabei hat sich der ADAC für eine völlig neue Kultur der internen Kooperation entschieden: den Wechsel vom traditionellen Arbeitsplatz ins Flex-Office. In den neuen Büroetagen wählen die Mitarbeiter den Arbeitsplatz in ihrem Bereich täglich neu, finden sich flexibel zu temporären Teams zusammen oder platzieren sich abseits des Hauptgeschehens, wenn sie mehr Ruhe brauchen. Zum Feierabend kommen Arbeitsmittel und persönliche Gegenstände in den eigenen Caddy, so dass am nächsten Morgen wieder ein „clean desk“ wartet.

download bild

Auf neuer Höhe

DOWNLOAD

Im Jahr 2008 tritt Armin Sturm seinen Dienst als Leiter Anwendungsentwicklung bei Swiss Life Deutschland an. Zu diesem Zeitpunkt reicht die IBM-FileNet-Historie im Unternehmen bereits sieben Jahre zurück. 2001 wurde FileNet als hochleistungsfähige Plattform für das Enterprise Document Management eingeführt. Damit begann das Wachstum einer komplexen Anwendungslandschaft, die eng an die Organisationsstruktur gekoppelt war und sich sehr heterogen entwickelte. 2006 wurde die Struktur um zentrale Workflow-Lösungen ergänzt – aus dieser Zeit stammte auch der erste Kontakt zwischen Swiss Life und nextevolution, der aber zunächst nicht zur Kooperation führte. Nun steht das IT-Team um Armin Sturm vor einer gravierenden Herausforderung. Die in die Jahre gekommene FileNet-Landschaft ist spürbar an ihre Wartbarkeits- und Verfügbarkeitsgrenzen gelangt. Gleichzeitig ist mit der neuen Systemversion FileNet P8 eine Plattform mit grundsätzlich neuer Systemarchitektur und damit die ideale Ablösung für FileNet IS verfügbar. Klar ist aber auch, dass der Umstieg nicht einfach werden würde.

EXPERTENKONTAKT:

+49 (40) 82 22 32-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Themen:

Big Data oder Compliance? Big Data und Compliance!

Es war ein stilles, beschauliches Leben auf der kleinen, feinen, sauber abgegrenzten und professionell ...

Cross-technology: Operating, Monitoring und die Realität der heterogenen Systeme

Dass der alte Traum vom „Unifying“ der IT-Infrastrukturen so lange überlebt hat, ist verständlich. Auf Seiten ...

Stress per Gesetz: Die Kassenbelegarchivierung als Zumutung mit Happy End

Wie schafft man es, eine ganze Branche in eine echte Problemlage zu manövrieren?

Die heterogene Welt und der Tod des klassischen ECM

Die Entwicklung des Enterprise Content Managements hat herausragende Speichersysteme eine neue Generation ...

Best-Practice-Lösungen: der intelligente Lückenschluss zwischen Individuallösung und Standardapplikation

IT-Verantwortliche und Fachabteilungen wissen: Der größte Feind jeden Fortschritts ist das Projekt.

Operations und Management: „ganzheitlich“ ist mehr als nur ein Wort

IT-Verantwortliche und Fachabteilungen wissen: Der größte Feind jeden Fortschritts ist das Projekt.

up