Bewährt und flexibel: unsere Roadmap für die Containerisierung

Die folgende Roadmap haben wir in unseren Referenzprojekten und in vielen Proofs of Concept entwickelt und optimiert. Sie ist nicht die einzig mögliche Strategie, aber eine hervorragende Orientierung für die Entwicklung Ihrer maßgeschneiderten Journey – und damit der beste Ausgangspunkt für ein Gespräch mit uns!

 

1. Evaluierung der System- und Anwendungslandschaft, Aufstellen und Erproben einer Infrastruktur-Strategie

  • Analyse der gesamten kritischen Infrastruktur (IBM und non-IBM) und Statusaufnahme der beteiligten Komponenten und Schnittstellen
  • Design eines konkreten Zielbildes: kundenindividuelle Ziel-Architektur (Cloud, On-premises oder Hybrid) und Zwischenetappen
  • Anhand eines Zielbild-Patterns konkrete Empfehlung für einen Proof of Concept
  • Realisierung des PoC als „anfassbares“ Running System
  • Priorisierung und Beauftragung für die ersten Realisierungsetappen

 

2. Containerisierung von Anwendungen

  • Auswahl der Container-Komponenten für die Umstellung der vorhandenen Anwendungslandschaft
  • Deployment der Container-Anwendungen (z.B. Umwandlung IBM WebSphere Application Server mit FileNet in eine lauffähige Container-Struktur)
  • Umsetzen der vorhandenen Individualapplikationen samt Schnittstellen in Container-Systeme

 

3. Zentralisierung der Orchestrierung

  • Herstellen einer einheitlichen Plattform für die Orchestrierung von Systemen und Anwendungen
  • Bevorzugte Basis: je nach Herausforderung Red Hat OpenShift oder Kubernetes

 

4. Evaluierung aller Backends für die globale Cloud-Strategie

  • Analyse der Schlüsselanforderungen, vor allem Compliance und Information Lifecycle Management
  • Auswahl der künftigen Backends, bei Cloud-Anbietern mit der Prämisse des geringstmöglichen Vendor-lock-in-Effekts
  • Entwickeln einer detaillierten Strategie für den künftigen Compliance-Storage, bevorzugt als natives Cloud-Archiv (z.B. nextevolution Cloud Archive)
  • Senken von Hemmschwellen durch optionale Hybrid-Strategien zum Schutz vorhandener Investments oder etablierter Compliance-Methoden

 

5. Bereitstellen skalierbarer, Cloud-nativer Ressourcen für die Migration

  • Definition der notwendigen Processing-Ressourcen für die Migrationen
  • Auswahl und Integration der entsprechenden Tools, vorrangig als Cloud-native Systeme mit dynamischer Skalierbarkeit für Prozessspitzen
  • Aufbau der Migrationsroutinen, bevorzugt als „On-the-fly“-Prozesse mit minimaler Systembelastung und frei von Ausfallzeiten

 

6. Schrittweise Migration aller Systeme zur Zielarchitektur

  • Erarbeitung eines Etappenmodells für den Weg in die Zielarchitektur
  • Definition aller Prozessschritte und Checkpoints
  • Start mit dem ersten Use Case, komplette Überführung dieses Cases in die neue Infrastruktur
  • Sammeln und Auswerten der Erfahrungen, ggf. Optimieren des Etappenmodells
  • Umsetzung aller weiteren Etappen auf Basis eines großen Pools von Best-Practice-Szenarien und eigenentwickelter Migrationswerkzeuge

 

7. Finale Auflösung temporärer Hybrid-Strukturen

Optionaler Schritt, falls hybride Umgebungen (Cloud <> Cloud, Cloud <> On-premises) für Zwischenphasen der Roadmap eingesetzt wurden

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