Enterprise Storage: neue Lösungen für einen aufgewühlten Markt

Bereits in der Hochzeit des klassischen ECM waren es letztendlich die Kunden und ihre IT-Abteilungen, die einen Grundkonflikt des Storage-Marktes austrugen: den Widerspruch zwischen dem Aufbewahrungsauftrag und der Lebensdauer der beteiligten Speichersysteme. Letzten Endes setzte sich die Erkenntnis durch, dass die permanenten Migrationen von Speichersystemen keine Ausnahmen, sondern die Standardsituation im Enterprise Content Management sind. An der Fokussierung der großen ECM-Anbieter auf die Storage-Basis hat das allerdings nichts geändert.

Während wir bei nextevolution dem Zwang zu komplexen Migrationen die Entstehung der NE.Databridge verdanken, hat sich die Marktsituation bei Storage-Systemen immer weiter verschärft. Die Lebenszyklen verkürzen sich unablässig, die Verlässlichkeit selbst großer Anbieter sinkt permanent, überraschende Produktabkündigungen häufen sich. Und mit dem Sprung in den Zukunftsmarkt der Cloud-Speicherlösungen geraten einige Hersteller in spürbare Interessenkonflikte gegenüber dem traditionellen Geschäftsmodell.

All das ist nicht ein kurzfristiger Trend, sondern eine logische Entwicklung, die mittelfristig die Speicherlösung zum flüchtigsten Element in der Infrastruktur machen wird. Mit dieser Art von Wandel zu leben bedeutet, den wertvollen Kern der EIM-Lösung vom realen Storage unabhängig zu machen. Modernes Enterprise Information Management muss in der Lage sein, Informationen aus beliebig vielen physischen und virtuellen Datenspeichern zu verwerten. Dabei geht es nicht um das Einsammeln, sondern um die Integration in eine unabhängige, langlebige Businesslogik aus Metadaten, Compliance-Routinen und EIM-Kontext.

Die NE.Databridge geht diesen Weg. Im Ergebnis liefert sie eine einzige logische Datenquelle für alle Unternehmensanwendungen – intelligent organisiert, echtzeitorientiert, Big-Data-fähig und hochverfügbar. Weit mehr als nur eine Lebensversicherung gegen den Storage War.

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4 gute Gründe, Ihre SAP- Archivierung neu zu denken

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Als Spezialist für Enterprise Content Management (ECM) entwickelt nextevolution kontinuierlich spezialisierte Tools für IT-Infrastrukturen, Archivprozesse und Fachanwendungen. Eines dieser schlanken und leistungsfähigen Werkzeuge ist die neDatabridge, eine universelle Verbindung zwischen Datensystemen jeder Art und Größe. Mit ihrer hohen Performance in synchronen Dokumentprozessen ist die neDatabridge eine mehr als interessante Alternative für die Archivierung von SAP-Dokumenten. Selbst die Archivierung auf reinen Storage-Systemen, also unter Verzicht auf DMS-Infrastrukturen, ist dank dem plattformunabhängigen Aufbau des Tools kein Problem mehr.

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Big-Data-EIM: in neuer Dimension

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Bis vor wenigen Jahren war die Welt für die konventionellen ECM- und EIM-Anbieter noch in Ordnung: Auf der einen Seite ihre grundsoliden, hochleistungsfähigen und ultrapräzisen Dokumentmanagement-Plattformen und -Applikationen, auf der Gegenseite die Welt der Big-Data-Nerds – ein auf gigantische Datenvolumen orientiertes Experimentierfeld für Analytics-Anwendungen, schwer gehypt, aber unfähig zur Abbildung von Compliance-Prozessen. Big Data schien vom ECM- und EIM-Geschäft so weit entfernt wie das Kennedy Space Center von einer deutschen Speditionszentrale. Wie falsch diese Einschätzung bereits vor Jahren war, zeigt sich heute. Der Gesetzgeber und andere Institutionen nehmen wenig Rücksicht auf die permanente Datenexplosion, wenn sie Unternehmen und Organisationen mit neuen Verordnungen und Kontrollsystemen konfrontieren; der Wettbewerb wiederum erzwingt einen effizienten und intelligenten Umgang mit Daten und Dokumenten. EIM-Infrastrukturen, die mit Speicher- und Verarbeitungsabläufen im Big-Data-Bereich nicht umgehen können, finden immer häufiger keine Antwort mehr auf reale Szenarien und Herausforderungen – außer zu völlig unvertretbaren Kosten für Storage, Lizenzen und Integration.

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Enterprise Data Migration

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Als Spezialist für Enterprise Content Management werden wir häufig mit der Migration zentraler Dokumentenbestände und -archive beauftragt. Migrationen dieser Größenordnung mü̈ssen in der Regel revisionssicher erfolgen, spielen sich in Bereichen zwischen 10.000 und hunderten Millionen Dokumenten ab und bewegen Datenvolumen im Terabyte-Bereich. Immer wieder stellen wir fest, dass die Dimension solcher Projekte IT-Verantwortliche und die Unternehmensführung verunsichert. Die Folge ist, dass dringend nötige Migrationen zu lange aufgeschoben oder nur halbherzig durchgeführt werden. Dabei schaffen Migrationen messbaren Wert: Sie beenden die kostspielige Blockade knapper Ressourcen durch Wildwuchs und Altlasten, verschlanken die Datenstrukturen, tragen zur Rationalisierung von Geschäftsprozessen bei und senken die Kosten.

EXPERTENKONTAKT:

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