Cloud-Systeme im EIM: Compliance im Fokus

Wenn über Megatrends zu viel geschrieben wird, gerät mitunter ihre Kernidee in Vergessenheit. Cloud Computing ist nicht mehr und nicht weniger als die Umwandlung von IT-Infrastrukturen – Processing-Kapazität, Anwendungen, Plattformen, Netzwerke, Datenspeicher – in buchbare Dienstleistungen. Und damit ein Modell, das im Highend-Enterprise-Segment genauso wegweisend ist wie im Privatbereich.

Dass dennoch viele Unternehmensentscheider cloudbasierten Lösungen mit gebremster Begeisterung begegnen, hat ebenfalls seine Berechtigung. Erstens, weil Cloud-Systeme immer eine harte Schnittkante zum Unternehmen einführen – in der Technik, im Service, in der Verantwortungsübernahme. Zweitens, weil Cloud-Anwendungen Individualität behindern und Standardisierung forcieren – mit wenig Sinn für gewachsene Kulturen, reale Maschinen und Anlagen sowie etablierte Prozesse. Drittens, weil viele Cloud-Angebote den entscheidenden Konzeptvorteil nicht einlösen: höchste Verfügbarkeit bei voller Skalierbarkeit (und zwar nach oben und nach unten!). Viertens, weil Cloud-Partner immer wieder an einem Punkt scheitern, der im Enterprise Information Management das Killerkriterium ist und bleibt: Revisionssicherheit (Compliance).

nextevolution hat sich frühzeitig und klar zum Einsatz von Cloud-Technologien im EIM bekannt. Unsere Enterprise Information Platform NE.Databridge ist technologisch ein lupenreines Cloud-System: frei skalierbar, hochverfügbar, mandantenfähig, mit Web-basierter Delivery. Den Grad an Virtualisierung und die passende Cloud-Organisationsform bestimmen die realen Use Cases.

Als Schnittstellenplattform zwischen anderen Cloud-Lösungen und der individuellen Infrastruktur unserer Kunden versetzt uns die NE.Databridge darüber hinaus in die Lage, komplette Business-Prozesse revisionssicher abzubilden, selbst wenn es die beteiligten Systeme allein nicht könnten.

Wir nennen das CLOUD AWARE. Ein weiteres Stück Freiheit für Sie.

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NE.Databridge: Grenzenlos integriert.

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Die heterogene IT-Welt ist Realität und wird es bleiben. Im Spannungsfeld vielfältiger Businessprozesse, Organisationseinheiten, Informationsquellen, Interessen und Ansprüche entwickeln sich zwangsläufig auch IT-Infrastrukturen und Anwendungslandschaften alles andere als einheitlich. Dass diese Welt mit klassischem schnittstellenorientierten Handeln nicht effizient beherrschbar ist, erleben viele Unternehmen im täglichen IT-Management, vor allem aber in komplexen Systemprozessen wie Integrationen, Migrationen und Archivierungen. Entwickler, Hersteller, Systemhäuser und IT-Abteilungen haben über Jahre Zeit und Geld aufgewendet, um den Kampf für das „Unifying“ von IT-Landschaften zu führen. Sie sind dabei von der Realität überholt worden: von der Dynamik technologischer Innovationen, von der inneren Logik der Unternehmensentwicklung, von neuen Prioritäten.

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