Innovationsfeld Frontend: Entkopplung schafft Zukunft

Nicht zuletzt unter dem Einfluss des ungebremsten Mobility-Trends hat auch der bis vor kurzem noch relativ gemächliche Wandel von Client-Technologien einen kräftigen Dynamik-Schub erhalten. Die neue Schnelllebigkeit betrifft längst nicht mehr nur die Interface-Optik, sondern die gesamte User Experience, und greift damit tief in die Ergonomie von Anwendungen ein. Gleichzeitig unterliegt sie der Beschleunigung aus dem besonders innovationsgetriebenen Marktsegment der mobilen Endgeräte. Und eine Beruhigung ist nirgendwo in Sicht.

Dass diese Entwicklung nicht nur eine Herausforderung, sondern ein existenzielles Problem für viele Anbieter von Applikationen und komplexen Businesslösungen ist, liegt an einem viel zu langen Festhalten an überkommenen Lösungsarchitekturen. Wenn Frontend und Lösungsintelligenz zu eng verschmolzen sind, müssen Anwendungen neu programmiert werden. Auch anspruchsvollen Enterprise-Kunden sind weder die exorbitanten Kosten noch der hohe Zeitbedarf für die Erneuerung zu vermitteln.

nextevolution hat mit dem NE.Businessframe bereits vor Jahren die Weichen für die schnelldrehende Zukunft der Client-Technologien gestellt. Als Komponente der NE.Databridge verlagert er die gesamte Anwendungsintelligenz auf die genauso beständige wie flexible Basis einer Enterprise Information Platform. Von hier aus bedient das System Clients und Portale jeder Art, in beliebiger Abfragetiefe und bei Bedarf unter Nutzung des gesamten Informationsbestands im Unternehmen. Über die Plattform ist sogar die Integration von Big-Data-Informationsbeständen oder Analytics-Ergebnissen in bestehende Kundenlösungen möglich.

Investitionssicherheit plus Zukunftsperspektive. Egal unter welchem Client.

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PIRAT auf klarem Kurs

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Die neue ADAC-Zentrale ist ein Statement. Das vierstöckige Sockelgebäude mit seiner organischen Fassadenlinie umläuft in Sternform das gesamte Areal, an dessen Rückseite der 92 Meter hohe Büroturm mit seinen mehr als tausend Fenstern in 22 Farbtönen die Blicke auf sich zieht. Das vorbildliche Energiekonzept setzt auf einen Mix aus Solarenergie, Geothermie und Fernwärme: hier geht es nicht nur um Repräsentation, sondern auch um Wirtschaftlichkeit – und darum, dass die vorher an sieben Standorten rund um den Münchener Westpark verteilten 2.500 ADAC-Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam arbeiten können. Dabei hat sich der ADAC für eine völlig neue Kultur der internen Kooperation entschieden: den Wechsel vom traditionellen Arbeitsplatz ins Flex-Office. In den neuen Büroetagen wählen die Mitarbeiter den Arbeitsplatz in ihrem Bereich täglich neu, finden sich flexibel zu temporären Teams zusammen oder platzieren sich abseits des Hauptgeschehens, wenn sie mehr Ruhe brauchen. Zum Feierabend kommen Arbeitsmittel und persönliche Gegenstände in den eigenen Caddy, so dass am nächsten Morgen wieder ein „clean desk“ wartet.

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NE.Databridge: Grenzenlos integriert.

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Die heterogene IT-Welt ist Realität und wird es bleiben. Im Spannungsfeld vielfältiger Businessprozesse, Organisationseinheiten, Informationsquellen, Interessen und Ansprüche entwickeln sich zwangsläufig auch IT-Infrastrukturen und Anwendungslandschaften alles andere als einheitlich. Dass diese Welt mit klassischem schnittstellenorientierten Handeln nicht effizient beherrschbar ist, erleben viele Unternehmen im täglichen IT-Management, vor allem aber in komplexen Systemprozessen wie Integrationen, Migrationen und Archivierungen. Entwickler, Hersteller, Systemhäuser und IT-Abteilungen haben über Jahre Zeit und Geld aufgewendet, um den Kampf für das „Unifying“ von IT-Landschaften zu führen. Sie sind dabei von der Realität überholt worden: von der Dynamik technologischer Innovationen, von der inneren Logik der Unternehmensentwicklung, von neuen Prioritäten.

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