Seamless Operating: das Best-in-class-Plus für Ihr IT-Team

ECM- und EIM-Infrastrukturen sind komplexe Systeme, die ihren vollen Mehrwert nur bei höchstmöglicher Verfügbarkeit ausspielen können. Die Konzeption und Implementierung entsprechend ausgelegter Systeme ist nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist das Operating, das im laufenden Betrieb für Sie den Unterschied macht. Das kundeninterne IT-Team hat daran genauso seinen Anteil wie der externe Support durch spezialisierte Berater, Solution-Architekten, Entwickler und Technical Consultants.

Wir halten nicht viel von Standard-Operating-Konzepten, sondern setzen lieber auf Modelle, die sich bei unseren Kunden als Best-Practice-Szenarien bewährt haben. Noch viel weniger halten wir von Support-Modellen, die weite Teile der Verantwortung per Pflichtenheft an den Kunden delegieren. Unser Prinzip ist ein anderes: Wir docken dort an, wo Kompetenz-, Ressourcen- und Verantwortungslücken zu schließen sind. Mit klarem Best-in-class-Anspruch und auf Basis differenzierter Service Level Agreements decken wir alle Aufgaben und Szenarien ab und stärken die internen IT-Teams. Durch dieses effiziente Outtasking schaffen wir eine ebenso schlanke wie schlagkräftige Struktur, die unter allen Bedingungen ein kompromissloses Operating sicherstellt.

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Enterprise Data Migration

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Als Spezialist für Enterprise Content Management werden wir häufig mit der Migration zentraler Dokumentenbestände und -archive beauftragt. Migrationen dieser Größenordnung mü̈ssen in der Regel revisionssicher erfolgen, spielen sich in Bereichen zwischen 10.000 und hunderten Millionen Dokumenten ab und bewegen Datenvolumen im Terabyte-Bereich. Immer wieder stellen wir fest, dass die Dimension solcher Projekte IT-Verantwortliche und die Unternehmensführung verunsichert. Die Folge ist, dass dringend nötige Migrationen zu lange aufgeschoben oder nur halbherzig durchgeführt werden. Dabei schaffen Migrationen messbaren Wert: Sie beenden die kostspielige Blockade knapper Ressourcen durch Wildwuchs und Altlasten, verschlanken die Datenstrukturen, tragen zur Rationalisierung von Geschäftsprozessen bei und senken die Kosten.

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NE.Databridge: Grenzenlos integriert.

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Die heterogene IT-Welt ist Realität und wird es bleiben. Im Spannungsfeld vielfältiger Businessprozesse, Organisationseinheiten, Informationsquellen, Interessen und Ansprüche entwickeln sich zwangsläufig auch IT-Infrastrukturen und Anwendungslandschaften alles andere als einheitlich. Dass diese Welt mit klassischem schnittstellenorientierten Handeln nicht effizient beherrschbar ist, erleben viele Unternehmen im täglichen IT-Management, vor allem aber in komplexen Systemprozessen wie Integrationen, Migrationen und Archivierungen. Entwickler, Hersteller, Systemhäuser und IT-Abteilungen haben über Jahre Zeit und Geld aufgewendet, um den Kampf für das „Unifying“ von IT-Landschaften zu führen. Sie sind dabei von der Realität überholt worden: von der Dynamik technologischer Innovationen, von der inneren Logik der Unternehmensentwicklung, von neuen Prioritäten.

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Auf neuer Höhe

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Im Jahr 2008 tritt Armin Sturm seinen Dienst als Leiter Anwendungsentwicklung bei Swiss Life Deutschland an. Zu diesem Zeitpunkt reicht die IBM-FileNet-Historie im Unternehmen bereits sieben Jahre zurück. 2001 wurde FileNet als hochleistungsfähige Plattform für das Enterprise Document Management eingeführt. Damit begann das Wachstum einer komplexen Anwendungslandschaft, die eng an die Organisationsstruktur gekoppelt war und sich sehr heterogen entwickelte. 2006 wurde die Struktur um zentrale Workflow-Lösungen ergänzt – aus dieser Zeit stammte auch der erste Kontakt zwischen Swiss Life und nextevolution, der aber zunächst nicht zur Kooperation führte. Nun steht das IT-Team um Armin Sturm vor einer gravierenden Herausforderung. Die in die Jahre gekommene FileNet-Landschaft ist spürbar an ihre Wartbarkeits- und Verfügbarkeitsgrenzen gelangt. Gleichzeitig ist mit der neuen Systemversion FileNet P8 eine Plattform mit grundsätzlich neuer Systemarchitektur und damit die ideale Ablösung für FileNet IS verfügbar. Klar ist aber auch, dass der Umstieg nicht einfach werden würde.

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