ILM per Enterprise Information Platform: mehr als nur Entscheidungskompetenz.

Die Vielzahl an Informationen, die unsere Kunden im Rahmen ihrer Strukturorganisation und ihrer Geschäftsprozesse erwerben, ist ein ebenso profitables wie sensibles Kapital. Völlig zu Recht legt der Gesetzgeber strenge Maßstäbe an seine Gewinnung, Aufbewahrung und Verwertung. Vor diesem Hintergrund sind intelligent und lückenlos arbeitende Lösungen für das Information Lifecycle Management längst kein Luxusprodukt mehr, sondern eine existenzielle Vorsorgeleistung.

Auf dem Markt existiert bereits eine Vielzahl entsprechender Anwendungen und Funktionen – meist allerdings gebunden an Fachanwendungen. Und das ist das Problem, denn von einer Anwendungsinsel aus lässt sich ILM auch nur in den Grenzen der Insel realisieren, während die Daten von Mitarbeitern, Partnern und Kunden oft schon längst in weitere Verwertungskanäle aufgebrochen sind.

Aber auch unter den Ansätzen für ein zentralisiertes ILM gibt es Konzepte, die an der Realität vorbeigehen. Das betrifft vor allem Lösungen, die darauf setzen, dass alle relevanten Informationen bereits nativ im ILM-System liegen. Eine Idealvorstellung, die charmant ist, weil sie ohne Schnittstellenmanagement auskommt – und die genau deshalb in der Praxis versagt. Denn die Realität heutiger genauso wie künftiger Unternehmen besteht in der Heterogenität ihrer Infrastrukturen und damit im verteilten Aufkommen an ILM-Daten.

Information Lifecycle Management, wie wir es betreiben, ist eine globale Unternehmensaufgabe, die auf Basis eines zentralisierten IL-Katalogs, aber mit intelligenten Schnittstellen für den Durchgriff bis auf die Fachebenen absolviert wird. Genau auf dieser Ebene siedeln wir unsere ILM-Lösungen an: auf der NE.Databridge, die als unabhängige Instanz in der Infrastruktur die ideale Position besetzt und ihre Stärke sowohl in der Informationsverarbeitung als auch im Schnittstellenmanagement ausspielt. Von dieser Instanz aus setzen unsere Lösungen den Lifecycle der Informationen durch – auch gegenüber der kurzlebigen Welt von Speichersystemen und Fachanwendungen.

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NE.Databridge: Grenzenlos integriert.

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Die heterogene IT-Welt ist Realität und wird es bleiben. Im Spannungsfeld vielfältiger Businessprozesse, Organisationseinheiten, Informationsquellen, Interessen und Ansprüche entwickeln sich zwangsläufig auch IT-Infrastrukturen und Anwendungslandschaften alles andere als einheitlich. Dass diese Welt mit klassischem schnittstellenorientierten Handeln nicht effizient beherrschbar ist, erleben viele Unternehmen im täglichen IT-Management, vor allem aber in komplexen Systemprozessen wie Integrationen, Migrationen und Archivierungen. Entwickler, Hersteller, Systemhäuser und IT-Abteilungen haben über Jahre Zeit und Geld aufgewendet, um den Kampf für das „Unifying“ von IT-Landschaften zu führen. Sie sind dabei von der Realität überholt worden: von der Dynamik technologischer Innovationen, von der inneren Logik der Unternehmensentwicklung, von neuen Prioritäten.

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PIRAT auf klarem Kurs

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Die neue ADAC-Zentrale ist ein Statement. Das vierstöckige Sockelgebäude mit seiner organischen Fassadenlinie umläuft in Sternform das gesamte Areal, an dessen Rückseite der 92 Meter hohe Büroturm mit seinen mehr als tausend Fenstern in 22 Farbtönen die Blicke auf sich zieht. Das vorbildliche Energiekonzept setzt auf einen Mix aus Solarenergie, Geothermie und Fernwärme: hier geht es nicht nur um Repräsentation, sondern auch um Wirtschaftlichkeit – und darum, dass die vorher an sieben Standorten rund um den Münchener Westpark verteilten 2.500 ADAC-Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam arbeiten können. Dabei hat sich der ADAC für eine völlig neue Kultur der internen Kooperation entschieden: den Wechsel vom traditionellen Arbeitsplatz ins Flex-Office. In den neuen Büroetagen wählen die Mitarbeiter den Arbeitsplatz in ihrem Bereich täglich neu, finden sich flexibel zu temporären Teams zusammen oder platzieren sich abseits des Hauptgeschehens, wenn sie mehr Ruhe brauchen. Zum Feierabend kommen Arbeitsmittel und persönliche Gegenstände in den eigenen Caddy, so dass am nächsten Morgen wieder ein „clean desk“ wartet.

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IBM Content Navigator in der Praxis

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Enterprise Content Management ist eine Unternehmensaufgabe, die in Zeiten eines explosionsartig wachsenden Aufkommens an Daten und Dokumenten immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die professionelle Speicherung, Organisation, Verknüpfung und Verwendung zentraler Informationen und Unterlagen birgt gewaltige Potenziale: mehr Effizienz, zeitgemäße Arbeitsstrukturen und sichere Geschäftsprozesse. Als erfahrener IBM® Business Partner und ECM-Spezialist entwickelt die nextevolution AG seit Jahren Anwendungen und Lösungen, die diese Vorteile für IBM-Kunden in der Praxis realisieren. Mit dem IBM Content Navigator (ICN) steht Unternehmen jeder Größenordnung heute eine neue Experience Platform zur Verfügung, die die Arbeit mit ECM-Plattformen deutlich vereinfacht. Nie war es leichter, auf komplexe Dokumentenbestände zuzugreifen, Geschäftsprozesse abzubilden und Mitarbeiterteams eine individuell zugeschnittene, hochergonomische Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stellen.

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