Kassenbelegarchivierung als Big-Data-Programm: Der Mehrwert geht an Sie.

Die Vorgabe des Bundesministeriums der Finanzen ist eindeutig: Die Unterlagen über alle Bargeschäfte sind „jederzeit verfügbar, unverzüglich lesbar und maschinell auswertbar“ aufzubewahren. Alle Belege aus Kassensystemen müssen also in einem System archiviert werden, das sämtliche kassengestützten Ereignisse aus den einzelnen Märkten im Archiv korrekt, vollständig und Compliance-fähig nachbilden kann.

Die letzten Schonfristen laufen noch bis Ende 2016 – und noch längst nicht alle Handelsunternehmen haben das Problem gelöst. Das ist verständlich: Wir sprechen über ein Belegaufkommen, das nicht selten über 50.000 Transaktionen pro Sekunde und über 2,5 Milliarden Datensätze pro Jahr ausmacht – und das ist beim Einsatz konventioneller ECM-Datenbankkonzepte nur mit völlig inakzeptablen Ausbaukosten lösbar.

Trotz alledem ist die Kassenbelegarchivierung nicht nur eine realitätsferne Laune des Gesetzgebers, sondern auch eine echte Chance für den Handel. Denn wo die klassische ECM-Welt keine Lösung ist, springen Big-Data-Technologien in die Bresche. Die kosteneffiziente, Big-Data-fähige EI-Plattform NE.Databridge bewältigt so nicht nur das Pflichtprogramm mühelos. Sie schafft mit der gewonnenen Echtzeit-Datenbasis und leistungsfähigen Analytics-Funktionen ganz nebenbei auch völlig neue Möglichkeiten für die Markt- und Aktionssteuerung. Vorsprung, der für sich spricht: empfohlen und zertifiziert von führenden Handelsberatern, vorbildlich in der technischen Integration mit WN/TP.NET.

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White Paper Kassendaten- archivierung

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Gesetzliche Vorgaben zur Verwaltung von steuerlich relevanten Aufzeichnungen betreffen auch elektronische Daten. Im Vergleich zum klassischen Papierbeleg handelt es sich dabei aber um weitaus komplexere Anforderungen. Der Knackpunkt in Bezug auf Daten von Registrierkassen: Ab dem 1. Januar 2017 müssen alle Normen umgesetzt sein.

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Infoblatt Kassenbeleg- archivierung

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Die Vorgabe des Bundesministeriums der Finanzen ist eindeutig: die Unterlagen über alle Bargeschäfte sind „jederzeit verfügbar, unverzüglich lesbar und maschinell auswertbar“ aufzubewahren. Letzte Schonfristen laufen Ende 2016 aus. Damit ist klar: Alle Belege aus Kassensystemen müssen künftig an ein (meist zentral organisiertes) Enterprise Content Management übergeben werden, damit sämtliche kassengestützten Ereignisse aus den einzelnen Märkten im Archiv korrekt, vollständig und Compliance-fähig abgebildet werden. Das Problem: Wir sprechen über ein Belegaufkommen, das nicht selten über 50.000 Transaktionen pro Sekunde und über 2,5 Milliarden Datensätze pro Jahr ausmacht – und das ist beim Einsatz klassischer Datenbankkonzepte unterhalb des ECM-Systems nur mit völlig inakzeptablen Ausbaukosten lösbar. Die Integration von Big-Data-Technologien in die ECM-Strecke ist für den Handel die einzige Chance, in einem vertretbaren Kostenrahmen zu bleiben.

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NE.Databridge: Grenzenlos integriert.

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Die heterogene IT-Welt ist Realität und wird es bleiben. Im Spannungsfeld vielfältiger Businessprozesse, Organisationseinheiten, Informationsquellen, Interessen und Ansprüche entwickeln sich zwangsläufig auch IT-Infrastrukturen und Anwendungslandschaften alles andere als einheitlich. Dass diese Welt mit klassischem schnittstellenorientierten Handeln nicht effizient beherrschbar ist, erleben viele Unternehmen im täglichen IT-Management, vor allem aber in komplexen Systemprozessen wie Integrationen, Migrationen und Archivierungen. Entwickler, Hersteller, Systemhäuser und IT-Abteilungen haben über Jahre Zeit und Geld aufgewendet, um den Kampf für das „Unifying“ von IT-Landschaften zu führen. Sie sind dabei von der Realität überholt worden: von der Dynamik technologischer Innovationen, von der inneren Logik der Unternehmensentwicklung, von neuen Prioritäten.

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