Enterprise Content Management: das Befreiungsprogramm für Dokumente & Co.

Auch wenn sich der digitale Zeitgeist gern im Licht komplett virtueller Geschäftsmodelle sonnt – Akten und Dokumente haben ihre zentrale Bedeutung in vielen Geschäftsprozessen noch lange nicht verloren. Im Gegenteil: Der Dokumentationsdruck steigt genauso wie das alltägliche Volumen an Vorgängen, Briefen, E-Mails, Notizen, Scans und anderen Informationen. Diese schwachstrukturierten bis unstrukturierten Inhalte ohne Inseln und Redundanzen zu managen ist eine Herausforderung, die mit der Investition in eine ECM-Speicherplattform noch lange nicht abgeschlossen ist.

Unser Fokus liegt auf der Intelligenz der gesamten ECM-Verarbeitungsstrecke: echtzeitfähige Erfassung, sichere Bewertung, kompetente Anreicherung, revisionssichere Übernahme, sinnvolle Zusammenführung und vollständige Verwertung in den Anwenderlösungen unserer Kunden. Ziel ist es, die Logik von Geschäftsmodellen und Unternehmensprozessen so präzise und flexibel wie möglich abzubilden. Dabei operieren unsere Lösungsarchitekten weitgehend unabhängig von den Lebenszyklen beteiligter Hardware-Infrastrukturen und von Abteilungsgrenzen. In der technischen Umsetzung sind uns führende Plattformen wie FileNet, OpenText und Documentum bestens vertraut – den Unterschied machen wir aber oft genug mit Tools aus unserer eigenen Entwicklung wie der NE.Databridge, NE.Insight und NE.Capture.

download bild

PIRAT auf klarem Kurs

DOWNLOAD

Die neue ADAC-Zentrale ist ein Statement. Das vierstöckige Sockelgebäude mit seiner organischen Fassadenlinie umläuft in Sternform das gesamte Areal, an dessen Rückseite der 92 Meter hohe Büroturm mit seinen mehr als tausend Fenstern in 22 Farbtönen die Blicke auf sich zieht. Das vorbildliche Energiekonzept setzt auf einen Mix aus Solarenergie, Geothermie und Fernwärme: hier geht es nicht nur um Repräsentation, sondern auch um Wirtschaftlichkeit – und darum, dass die vorher an sieben Standorten rund um den Münchener Westpark verteilten 2.500 ADAC-Mitarbeiter unter einem Dach gemeinsam arbeiten können. Dabei hat sich der ADAC für eine völlig neue Kultur der internen Kooperation entschieden: den Wechsel vom traditionellen Arbeitsplatz ins Flex-Office. In den neuen Büroetagen wählen die Mitarbeiter den Arbeitsplatz in ihrem Bereich täglich neu, finden sich flexibel zu temporären Teams zusammen oder platzieren sich abseits des Hauptgeschehens, wenn sie mehr Ruhe brauchen. Zum Feierabend kommen Arbeitsmittel und persönliche Gegenstände in den eigenen Caddy, so dass am nächsten Morgen wieder ein „clean desk“ wartet.

download bild

Auf neuer Höhe

DOWNLOAD

Im Jahr 2008 tritt Armin Sturm seinen Dienst als Leiter Anwendungsentwicklung bei Swiss Life Deutschland an. Zu diesem Zeitpunkt reicht die IBM-FileNet-Historie im Unternehmen bereits sieben Jahre zurück. 2001 wurde FileNet als hochleistungsfähige Plattform für das Enterprise Document Management eingeführt. Damit begann das Wachstum einer komplexen Anwendungslandschaft, die eng an die Organisationsstruktur gekoppelt war und sich sehr heterogen entwickelte. 2006 wurde die Struktur um zentrale Workflow-Lösungen ergänzt – aus dieser Zeit stammte auch der erste Kontakt zwischen Swiss Life und nextevolution, der aber zunächst nicht zur Kooperation führte. Nun steht das IT-Team um Armin Sturm vor einer gravierenden Herausforderung. Die in die Jahre gekommene FileNet-Landschaft ist spürbar an ihre Wartbarkeits- und Verfügbarkeitsgrenzen gelangt. Gleichzeitig ist mit der neuen Systemversion FileNet P8 eine Plattform mit grundsätzlich neuer Systemarchitektur und damit die ideale Ablösung für FileNet IS verfügbar. Klar ist aber auch, dass der Umstieg nicht einfach werden würde.

download bild

NE.Databridge: Grenzenlos integriert.

DOWNLOAD

Die heterogene IT-Welt ist Realität und wird es bleiben. Im Spannungsfeld vielfältiger Businessprozesse, Organisationseinheiten, Informationsquellen, Interessen und Ansprüche entwickeln sich zwangsläufig auch IT-Infrastrukturen und Anwendungslandschaften alles andere als einheitlich. Dass diese Welt mit klassischem schnittstellenorientierten Handeln nicht effizient beherrschbar ist, erleben viele Unternehmen im täglichen IT-Management, vor allem aber in komplexen Systemprozessen wie Integrationen, Migrationen und Archivierungen. Entwickler, Hersteller, Systemhäuser und IT-Abteilungen haben über Jahre Zeit und Geld aufgewendet, um den Kampf für das „Unifying“ von IT-Landschaften zu führen. Sie sind dabei von der Realität überholt worden: von der Dynamik technologischer Innovationen, von der inneren Logik der Unternehmensentwicklung, von neuen Prioritäten.

EXPERTENKONTAKT:

+49 (40) 82 22 32-0
business-cases@nextevolution.de

up